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Geboren: 28. September 1981 – gestorben: 27. Februar 2002

Diese Seite ist meinem Freund Michael (Mischa) Helimski gewidmet.

Michael wurde, als Sohn von Anna und Eugen Helimski, am 28. September 1981 in Moskau geboren.


Seine Kindheit verbrachte Mischa in der ehemaligen Sowjetunion. Nach dem politischen Zusammenbruch verschlug es die Familie nach Israel.

Seine Mutter Anna verdankt Mischa seine Verehrung zu Mireille Mathieu. Er kreierte eine der besten und vielfältigsten Fan-Seiten über die französische Künstlerin in seinem selbständig geführten Computer-Shop.

Ich lernte ihn per Internet 2001 kennen und schätzen. Wir verbrachten zahlreiche Stunden am Rechner, um über den Sinn und das Sein des Lebens und über die Person und Künstlerin Mireille Mathieu zu diskutieren.

Über diese Zeit wurde Mischa, der nur ein Jahr jünger war als mein Sohn, für mich ein Zweiter.

Sein größter Wunsch bestand darin, Mireille in Paris, bei ihrem Comeback im November 2002, das erste Mal live zu erleben und kennenzulernen. Ich konnte mir diesen Wunsch erfüllen; Mischa war es leider nicht vergönnt.

Mireille, wenn du diese Seite siehst, versichere ich dir: einen größeren Fan hättest du nicht haben können. Für Mischa warst du der Inbegriff von Sinnlichkeit und Schönheit, völkerverbindend und Botschafterin der Liebe. Sein Lieblingslied: "Regen ist schön" inspirierte Mischa zur Herstellung der israelischen Fan-Site

Sein Werk wird weitergeführt durch seinen Vater Eugen, der für mich inzwischen zu einem guten Freund geworden ist. Und eines verbindet Mischa und Mimi: ihre Perönlichkeiten haben zahlreiche Menschen der ganzen Welt zusammengeführt und somit zur internationalen Verständigung auf friedlicher Ebene beigetragen.

Danke mein Mischa.www.moncredo.com

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Die letzte Liebe

Oh, wie am Abend unsrer Zeit
Wir abergläubischer und zarter lieben
Es glänze, es glänz im Dämmerkleid
Die letzte Liebe, die uns geblieben!

Den halben Himmel hüllten Schatten,
Nur dort, im Westen, schweift ein Licht -
Verweil, verweile du vor dem Ermatten,
O Abendzauber, erlösch noch nicht!

Mag spärlicher nun das Blut sich regen,
Im Herzen bleibt die Milde zurück ...
O letzte Liebe, letztes Beben!
O Hoffnungslosigkeit, o Glück!

Fedor Tjutcev (1803 – 1873)


 


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