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Ich heiße Monika Fickel, bin 1959 in Chemnitz/Sachsen geboren.
Vom Beruf erlernte ich Satztechnikerin, Industriekauffrau, Sachbearbeiterin und Mediengestalterin. Seit 32 Jahren arbeite ich in einem regionalen Zeitungsverlag (www.freiepresse.de).
Als Mutter eines 27-jährigen Sohnes, der inzwischen geheiratet hat und Vater eines goldigen Sohnes, Namens Leon ist, hat er sein eigenes Leben gefunden, und ich kann mich jetzt meinen ganz persönlichen Hobbys widmen. Ich liebe die französische Lebensart, Malerei, Musik, Lesen, Sport, Krimis und Pasta aller Art.
Seit 38 Jahren, ich sah Mireille 1969 das erste Mal in schwarz/weiß im DDR-Fernsehen und wurde von dieser Stimme verzaubert.. Meine damaligen Mitschüler gaben mir zu verstehen, dass das nur eine vorübergehende Phase ist. Aber es wurde eine Lebensphilosophie. Mireilles Platten und später ihre CDs begleiten mich durch die Höhen und Tiefen des Lebens.
Leider hatte ich, bis zum 19. November 2002, nie die Gelegenheit, diese ungewöhnliche Persönlichkeit kennenzulernen.
Wir ehemaligen DDR-Bürger hatten nicht die Möglichkeit, mal hinter die westliche Tapete zu blicken. Mireille gastierte zwar fünf oder sechs Mal in der ehemaligen DDR, aber wer wusste schon davon, wenn er nicht in unmittelbarer Nähe wohnte, Geld oder Beziehungen hatte. Ich war leider keine Begünstigte. Ich stammte aus einer sehr armen Familie, die jeden Pfennig umdrehen musste, und fand in Mimis Biografie viele Parallelen. Deswegen war der Fall der Berliner Mauer und die friedliche Vereinigung Deutschlands das Glück und die Erfüllung meines Traumes.
Ich bin allerdings erst 1995 das erste Mal nach Inzell, also nach Südbayern mit meinem Sohn gereist. Ich wollte, dass er in das neue System hineinwächst.
Das Wort "Westen" nehme ich nicht gern in den Mund, da ich viele Freunde in diesem Teil Deutschlands habe. Deswegen möchte ich mit dem Vorurteil von Ost und West ein bisschen aufräumen. Ich möchte euch, liebe Freunde aus den westlichen Gefilden, Sachsen etwas näher bringen. Darum habe ich auch Informationsseiten über Dresden, Leipzig und meine Heimatstadt Chemnitz in meine Website integriert.
Es ist nicht nur ein Kundendienst für Neugierige, sondern auch für Menschen, die mehr über uns Sachsen und unserem Bundesland erfahren und sich, im gegenseitigen Respekt, mit uns auseinandersetzen wollen.
Nachdem ich 1998 das erste Mal in Paris war, habe ich mich in diese Stadt und ihre Menschen verliebt. Demzufolge stand für mich fest, diese Metropole irgendwann wieder zu besuchen.
2002 erfüllte ich mir diesen Wunsch und konnte das einmalige Comeback Mireille’s, vom 19. Bis zum 24. November 2002 in der Olympia-Music-Hall verfolgen. Es war für mich die absolute Erfüllung eines Traumes, auch durch die Mithilfe von Freunden aus Paris. Dafür möchte ich nochmals meinen herzlichen Dank, vor allem an Thomas Bancillon, zum Ausdruck bringen.
Mireille das erste Mal live in einem Konzert zu hören und sie dann auch noch persönlich kennen zu lernen, mehr kann man sich nicht wünschen.
Das ist meine Homage an Mireille Mathieu, der "internationalen Kulturbotschafterin" Frankreichs zum einen und des französischen Chansons im Besondere.
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